Verein wegen COVID19 geschlossen

die COVID 19 Pandemie (Corona-Virus) hat auch uns erreicht!

Wir schließen unseren Verein und stellen den Schießbetrieb ab sofort ein!

In Bezug auf die Verordnung der Landesregierung Baden-Württemberg vom 17. März 2020
§3 Punkt 1 und §4 Punkt 5 sind wir zu dieser Maßnahme gezwungen.
Diese Verordnung gilt bis zum 15. Juni 2020.

Alle 3 Verbände denen wir angehören, haben weitreichende Vorkehrungen getroffen.

DSB/SBSV & Schützenkreis EM:
Absage der Kreismeisterschaften
Alle weiteren Meisterschaften bis hin zur Deutschen Meisterschaft

DSU:
Mit dem Februar Ergebnis der aktuellen Liga endet diese.
Deutsche Meisterschaft Philipsburg und Berlin abgesagt

BDS/ GSVBW
Bezirksmeisterschaften in allen 4 Bezirken abgesagt

Wir wünschen Euch allen vor allem eins

Bleibt gesund !

Eure Vorstandschaft

Petition gegen Waffenrechtsverschärfung

wie viele von Euch wissen, soll das Waffengesetz erneut verschärft werden. Die erste Petition über Openpetition mit ca. 80.000 Unterschriften wird nicht anerkannt. Jetzt ist diese Petition vom Deutschen Bundestag seit zwei Wochen online. Es werden mindestens 50.000 Unterschriften benötigt. Bitte hier mitmachen:  

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_11/_02/Petition_100913.$$$.a.u.html  

Ihr könnt auch die PDF von den Kamenzer Sportschützen ausdrucken und unterschrieben an den Bundestag senden.

http://www.schuetzengesellschaft-kamenz.de/wp-content/uploads/2019/11/Unterschriftenliste-zur-Petition-100913.pdf

Rücksendeadresse (Listen bitte vorher kopieren):

Deutscher Bundestag
Sekretariat des Petitionsausschusses
Platz der Republik 1
11011 Berlin

oder per Fax: +49 30 227-36053

Die Mitzeichnungsfrist endet am 12. Dezember 2019 –Bitte beachten und die Listen zeitnah zum Deutschen Bundestag schicken/faxen.

   

Text der Petition

Der Deutsche Bundestag möge den Entwurf eines Dritten Gesetzes zur Änderung des Waffengesetzes und weiterer Vorschriften (Drittes Waffenrechtsänderungsgesetz – 3. WaffRÄndG) in der vorgeschlagenen Version ablehnen.

Die Bundesregierung möge den handwerklich unzureichenden Entwurf eines Dritten Gesetzes zur Änderung des Waffengesetzes nochmal gründlich überarbeiten.

Begründung

Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Waffengesetz (Drs. 19/13839) ist umgehend zu stoppen!

Das deutsche Waffengesetz zählt zu den strengsten in Europa. Sportschützen, Waffensammler und Jäger sind nicht verantwortlich für Terroranschläge mit illegalen Waffen.

Der vorliegende Entwurf (Drs. 19/13839) nutzt kaum Ausnahmemöglichkeiten der EU-Feuerwaffenrichtlinie (Richtlinie (EU) 2017/853). Der Bundesrat will mit seiner Stellungnahme den Entwurf u. a. mit einer Aufhebung der waffenrechtlichen Privilegierung der deliktisch irrelevanten Armbrust und einer Regelabfrage der Waffenbehörde beim Verfassungsschutz zusätzlich verschärfen.

Herr Seehofer muss auf die Verbände hören und den Gesetzentwurf dringend überarbeiten. Lesen Sie die Stellungnahmen der Verbände (gerade der Schießsportverbände) auf der Seite des BMI und vergleichen Sie diese mit der Aussage von Herrn Seehofer.

Statt im Parlament zu behaupten, man nutze Spielräume, sollte Herr Seehofer besser außerhalb des eigenen Ministeriums einmal mit der Mehrzahl der Verbände sprechen.

Wir fordern

1. Die EU-Feuerwaffenrichtlinie so schonend wie möglich in deutsches Recht umzusetzen und den bewährten Rechtsstand so weit wie möglich zu bewahren. Möglichkeiten der EU-Richtlinie, organisierte Sportschützen internationaler Disziplinen von Verboten + Beschränkungen bei Magazinen und Waffen freizustellen und generell Magazine allenfalls erlaubnispflichtig zu machen, anstatt sie gleich zu verbieten, sind zu nutzen. Das BMI will Halbautomaten mit großen Magazinen (A7) und große Magazine für alle Sportschützen verbieten. Die EU-Feuerwaffenrichtlinie sieht jedoch Ausnahmen vor: Die Mitgliedstaaten können den Sportschützen eine Genehmigung der Kategorie A erteilen, sofern die Person aktiv an Schießwettbewerben teilnimmt oder diese Disziplinen ausübt.

2. Keine Bedürfnisprinzipausweitung, insbesondere nach 3 oder spätestens 5 Jahren Schießsportausübung zur Aufrechterhaltung des Bedürfnisses keine oder wenigstens stark reduzierte Pflichttermine vorzusehen und die generelle Schießsportausübung gelten zu lassen. Eine waffenbezogene Kontrolle des Schießsports lehne ich ebenso ab wie langjährige Aufzeichnungspflichten von Schießterminen.

3. Das Waffengesetz zu deregulieren und zu entbürokratisieren. Waffen von Sportschützen besitzen marginale Deliktrelevanz, Gefahren gehen von illegalen Waffen aus. Rechtstreue Bürger verdienen Vertrauen und nicht Gängelung, echte Entlastung statt Lippenbekenntnissen.

4. Bekämpfen Sie endlich effektiv Kriminalität und Terrorismus in Deutschland und hören Sie auf, loyale Bürger zu drangsalieren, die laut BKA keinerlei Größe im Bereich Kriminalität/Terrorismus darstellen.

5. Die Bundesregierung muss illegalen Handel und Herstellung von Schusswaffen bekämpfen, nicht ohnehin rechtstreue Besitzer registrierter Schusswaffen weiter drangsalieren. Kein Generalverdacht durch Regelabfrage beim Verfassungsschutz für rechtstreue Waffenbesitzer.

Termine Arbeitseinsätze

wir möchten bis Ende diesen Jahres jeden 1. und 3. Samstag des Monats ein Arbeitseinsatz ansetzen. Somit hat jedes Mitglied auch Gelegenheit rechtzeitig zu planen und auf seine Stunden zu kommen.

Die geplanten Termine sind, jeweils von 09:00 bis ca. 13:00 Uhr :  

06.07.19
20.07.19
03.08.19
17.08.19
07.09.19
21.09.19
05.10.19
19.10.19
02.11.19
16.11.19
07.12.19
21.12.19